Verabschiedung unserer Stadträtin & Stadträte
In der vergangenen Stadtratssitzung wurden acht engagierte Mitglieder aus dem Stadtrat verabschiedet.
Ihre Dienstzeiten könnten unterschiedlicher kaum sein – von 6 bis beeindruckenden 48 Jahren. Gemeinsam aber hatten sie alle eines: den Einsatz für ihre Heimat, die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen und viele Stunden ehrenamtlicher Arbeit für die Stadt Kirchenlamitz.
- Rainer Gärtner (6 Jahre)
war seit 2020 im Stadtrat und startete mitten in der Corona‑Zeit. Er brachte wertvollen Sachverstand in IT‑Themen ein und galt als besonnenes Mitglied des Gremiums.

- Tobias Förster (12 Jahre)
setzte sich im Stadtrat besonders für die Vereine, für Niederlamitz und das Wiesenfest ein und war Fraktionssprecher der CSU.

- Friedrich Gräßel (12 Jahre)
brachte seit 2014 mit seiner Erfahrung aus der Wirtschaft wichtige Impulse im Gremium ein – besonders im Finanz‑ und Rechnungsprüfungsausschuss.

- Doris Lempenauer (12 Jahre)
engagierte sich stark für die Ortsteile Großschloppen und Reicholdsgrün, für die Landwirtschaft und im Kulturausschuss.

- Christian Schödel (12 Jahre)
war als Jurist oft Schlichter in schwierigen Fragen, aktiv im Rechnungsprüfungsausschuss und stellvertretender Fraktionssprecher.

Markus Zißler (12 Jahre)
setzte sich besonders für Niederlamitz, den Bauausschuss und den Radverkehr ein.

Thomas Junger (24 Jahre)
war seit 2002 im Stadtrat und seitdem ununterbrochen Feuerwehrreferent. Er war im Bauausschuss aktiv und genießt große Anerkennung in der Bevölkerung.

Rudolf Röll (48 Jahre!)
war seit 1978 im Stadtrat vertreten, nahm an rund 550 Sitzungen teil, hat vier Bürgermeister erlebt und war selbst Zweiter Bürgermeister von 1996 bis 2002. Aktiv in zahlreichen Ausschüssen und vielen weiteren Ehrenämtern ist er ein echtes „Gedächtnis“ des Stadtrats.

Die Stadt Kirchenlamitz danken allen Ausscheidenden herzlich für ihr Engagement, ihren Sachverstand und ihren Einsatz. Jede und jeder von ihnen hat unsere Stadt über viele Jahre geprägt.
Wir wünschen alles Gute für die Zukunft und bleibt unserer Stadt verbunden!